man das erste Spiel gegen Sp.V. Wiesbaden mit 4 : 1 glatt gewann, wurde das Rückspiel unerwarteterweise mit 0 : 4 verloren. Wiederum landete die Mannschaft hinter dem K.F.V. auf dem zweiten Platz. Das Spiel gegen den Karlsruher F.V. auf dem Platz an der Leopoldstraße brachte die bisher noch niemals erreichte Rekordzahl von 4000 Z u-schauern, aber auch die Erkenntnis, daß dieser Platz niemals Schritt mit der weiteren Entwicklung des Fußballsportes halten könne.

Mit dem zweimaligen Erringen der Ostkreismeisterschaft stand die F.A. Bayern auf dem Gipfel ihrer bisher erreichten s p o r t l i c h e n H ö h e. Dies wirkte sich auch naturgemäß in der -sonstigen Entwicklung des Vereins aus. Die Mit glieder zahl hatte Ende des Jahres 1 9 1 1 einschließlich 146 Junioren die Zahl 4 5 7 erreicht. 8 Altmannschaften, 1 Altherrn-Elf und 7 J u n g m a n n s c h a f t en bevölkerten die Bayernplätze, die durch -die Pachtung der ausgedehnten Wiesenflächen an der Ungererstraße eine durch nichts beeinträchtigte sportliche Betätigung sicherten. Drei Männer waren es, deren Namen mit diesem sportlichen Aufschwung auf das engste verbunden sind. Dr. Angelo Knorr, der als Abteilungsleiter in unermüdlicher und großzügiger Weise die Voraussetzungen für eine ruhige und ungestörte Entwicklung der F.A. Bayern schuf, Hans Tusch, der als Leiter des Sportausschusses den von Monat

Inneres des Clubhäuschens.


Links: Seitz Peps und Dunn, rechts Dr. Knorr.


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