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Helfer. Die Ausbildung im rauhen Kriegshandwerk trat an Stelle des friedlichen Sportes. Aus dem Kampfspiel war bitterer Ernst geworden. Es dauerte lange Zeit, bis man im Verein wieder daran gehen konnte, aus den Trümmern der ehemaligen Jugendabteilung, zerstört durch den Weltkrieg, eine neue Jugendabteilung aufzubauen. Was an früheren Junioren noch da war, hatte inzwischen das militärpflichtige Alter erreicht, oder aber sie zogen es vor, beim Wehrkraftverein und in Jugendkompagnien sich auf das Kriegshandwerk vorzubereiten. Vinzenz und Heckel waren es in dieser schweren Zeit, die sich zuerst wieder der Jugend annahmen. Namentlich dem ersteren gebührt der Ruhm, die zerstreut auf Wiesen spielende Bayernjugend wieder organisatorisch zusammengefaßt zu haben.

Erst nach Beendigung des Krieges konnte man daran gehen, die Schaffung einer neuen Jugendabteilung wieder energisch in die Hand zu nehmen. Der schon vor dem Kriege in der Jugendleitung tätig gewesene Jehle hob die neue Juniorenabteilung a b e r g e w iss er m a ß en er st wieder aus der Taufe und war ihr in den ersten Jahren nach dem Kriege ein treuer und erfolgreicher Leiter. Bald blühte unter seinem Schaffensgeist die Jugendsache bei Bayern wieder auf und die Bayernjunioren, die in Townley einen ausgezeichneten Fußballehrer hatten, setzten sich erneut an die Spitze

Die 1. Jugendmannschaft 1921.


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